Die Himmelreich Tour

Wir Freiburger Longboarder haben eine der denkbar schönsten Strecken direkt vor der Haustüre. Rein in den Zug Richtung Schwarzwald und am Bahnhof Himmelreich fängt die Sause an. Durch Burg Birkenhof, an Kirchzarten vorbei, Richtung Kappel und Golfplatz oder die alte B31. Und dann immer weiter die Dreisam entlang und wenn man mag das ganze Spiel nochmal. Wer links oder rechts abbiegt entdeckt noch diverse Varianten

High Black Corner Jam 2016 / Wir sind mit am Start

Serpentinen, Banks, Kicker, Miniramp, Rails… alles auf einem Haufen, in ein Event verpackt an einem unheimlich chilligen Ort in den Bergen bei Salzburg. Der Layback ist als Sponsor mit am Start. Wer bock hat aus Freiburg mit hin zu fahren meldet sich einfach mal rein. Weitere Infos zum Event gibts hier, klick, zackpeng, weggebeamt…

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Review // Landyachtz Wolf Shark Mini

Landyachtz Wolf Shark Mini

Der Landyachtz Wolf Shark ist nun endlich auch als “mini-Version” zu haben. Grafik und Shape sind dabei in typischer Wolf Shark Manier gehalten und analog zum großen Bruder.

Landyachtz_Wolf_Shark_Mini

Das Deck

Eigenschaften:

Die “mini-Version” behält das aus 2015 bewährte, zugegebenermaßen etwas eigenwillige, symetrische Shape bei und misst eine Länge von 82,5cm (32,5″) sowie eine Breite von 24cm (9,5″) an der breitesten Stelle. An der Standfläche ist der Wolfhai ca. 21cm breit. Die Wheelbase-Optionen sind, bei symmetrischer Achsmontage, mit 54cm, 57,5cm und 60cm ausreichend und lassen genug Spielraum zur freien Entfaltung und Anpassung an die eigenen Wünsche. Zum Vergleich, der große Bruder ist 90cm lang, an der Standfläche 24,1cm breit und hat Wheelbasoptionen zwischen 57,65 cm bis 70,35 cm. Einen ausführlichen Test zum großen Wolf Shark könnt ihr übrigens hier lesen.

Der Wolf Shark Mini verfügt, wie sein nicht so kompaktes Pendant, über Microdrops und ein “Peanut”-W-Concave. Letzteres ist beim Wolfshark Mini nichtmehr ganz so aggresiv wie noch beim 2015er Modell des großen Bruders. Der Abstand zwischen dem in der Brettmitte verlaufenden W-Concave und dem Microdrop beträgt ca. 15cm, was ausreichend Fläche für eine angenehme, komfortable und sichere Postitionierung, auch kleinerer Füße bietet. Er kommt wie sein großer Bruder und weitere Landyachtz Bretter in Hollow Tech Konstruktion aus Zucker-Ahron (Kanadischer Ahorn, zählt zu den härtesten und dichtesten Ähornholzern der Welt) und Glasfaser. Das macht ihn besonders leicht und stabil, aber auch etwas kostspieliger.

 

Fahrgefühl:

Bear Grizzly 845

Wolf Shark Mini mit Bear Grizzly 845, Bild: Jan Liebing

So genug von theoretischem Gedöns, Achsen dran und ab aufs Brett. Hier sei noch gesagt, dass man am Besten 1/4″ Riserpads zwischen Brett und Baseplate baut. So vermeidet man etwaige Wheelbites, auch wenn die Zielgruppe des Wolf Shark Mini eher in Richtung kompaktere Menschen geht, man weis ja nie. Der Wolf Shark Mini fährt sich von Anfang an extrem angenehm, agil und ruhig oder kurzgesagt, einfach so wie ein Brett sein muss! Vielleicht bin ich da aber etwas voreingenommen, da ich mir letztes Jahr schon eine etwas kürzere Version des Wolf Shark gewünscht hatte und bis auf diesen Umstand den Wolfhai als perfektes Brett empfand. Nachdem ich den Wolf Shark Mini nun seit Ende Februar fahre, kann ich aber getrost sagen, ich finds noch besser als gedacht! Ob mit der neuen 845 Bear Grizzly oder der Precision Grizzly, das Brett macht was es soll und trotz seiner geringen Wheelbase auch bei höheren Geschwindigkeiten keine komischen Sachen.

Fazit:

Wem 2015 das W-Concave des Wolf Shark noch zu extrem und aggresiv war aber sonst keinerlei Beanstandungen hatte, wird mit dem Wolf Shark 2016 eine Menge Spaß haben. Allen denen der Wolf Shark etwas zu groß war/ist, sollten sich definitiv mal auf die “mini-Version” des Wolf Shark stellen, ihr werdet nicht glauben was für ein Heidenspaß das Brett macht! Ich bin auf jedenfall überzeugt und habe den großen Wolf Shark gegen den kleinen Wolfhai ausgetauscht.

Danke an Max und Flix fürs bilderknipsen!

Anleitung – Spielraum in den Achsen beseitigen

Durch die zahlreichen Erschütterungen, welchen die Achsen beim Skaten ständig ausgesetzt sind, können sich über die Zeit das Kingpinloch sowie der Pivotcup lockern.

„Slop“ bzw. Spielraum in der Achse kann beim Downhillskaten schon recht ungut sein. Er mindert die Präzision der Achse und führt somit zu weniger Stabilität beim schnelleren Fahren. Selbst wenn einem die Stabilität des Skateboards nicht so wichtig ist, kann es doch recht nervig sein eine klackernde, lockere Achse zu fahren, egal wie schnell oder langsam man skatet. Mit diesen 2 Tricks könnt ihr den extra Spielraum in euren Achsen beseitigen.

Benötigte Materialien:

  • ein Cutter oder ähnliches
  • etwas Frischhaltefolie, ein Nylon-Sack oder irgendeine Plastikfolie(z.B. von der Verpackung einer DVD)
  • ein Skatetool
  • einen Hammer

 

 


 

 

Den Spielraum im Kingpinloch beseitigen

1.

Die Achse zerlegen und den Kingpin aus der Baseplate schieben.

2.

Den Kingpin mit der Folie umwickeln.

Ein quadratisches Stück der Folie abschneiden/abreißen. Die Länge der Folie sollte ca. doppelt so lange wie der Kingpin sein. Die Mitte der Folie über die Spitze des Kinpins stülpen und mit einer oder einigen Schichten, je nachdem wie viel Spielraum im Loch ist, umwickeln.

 

3.

Mit einem Hammer(oder dem Hanger der Achse) den Kingpin samt Folie wieder in das Loch der Baseplate hämmern.

 

4.

Mit einem Messer knapp über dem oberen Ende des Kinpinlochs ansetzen und drum herum schneiden. Die Folie dann einfach abziehen.

5.

Die Achse wieder zusammenschrauben und skaten!

 


 

Den Spielraum im Pivotcup beseitigen

Ein abgenutzter Pivotcup kann ebenfalls eine lockere Achse bedeuten. Indem man den Sitz vom Pivotcup in der Baseplate verengt, wird der Pivotcup selbst wieder etwas enger, wodurch die Achse ein Stück präziser wird.

1.

Den Pivotcup aus der Baseplate ziehen. (Falls der Pivotcup fest sitzt, lässt er sich mithilfe eines Schraubenziehers und einer Zange herausholen)

2.

Ein etwas kleineres Stück Folie abreißen und den Pivotcup einige Male damit umwickeln. Die überschüssige Folie einfach abreißen.

3.

Die Achse zusammenschrauben und shredden!

Offizieller 2016 IDF Rennkalender angekündigt

Gestern wurden die offiziellen Termine der 2016 IDF World Cup Tour veröffentlicht. In den Disziplinen Open, Women, Junior, Master35 und Luge kämpfen auch dieses Jahr wieder Downhillskateboarder/innen und Streetluger/innen ums Podium. Die International Downhill Federation (IDF) gastiert in diesem Jahr mit 6 Rennen, davon 2 Weltcup’s und 4 qualifikations Rennen, in Europa. Eines der Rennen der World Qualifying Series (WQS) findet vom 12. – 13. August im Rheinland-Pfälzischen Insul statt. Für alle Skate und Longboard begeisterten die in der Nähe wohnen sicherlich eine gute Gelegenheit sich den Rennzirkus, abseits von Youtube-Videos, live anzuschauen.

Die Weiteren Termine der 2016 IDF World Tour hier im Überblick:

Quelle: IDF

Fullface Madness / Neuer Helm für die Downhill Saison gefällig?

Darfs ein wenig schneller werden diese Saison? Gut. Wir haben eine große Auswahl an passenden Helmen!

TSG Pass

Tripple Eight Racer

Predator XS für Kleine Kopfgrößen

Predator DH6

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