Predator DH6 und XS Fullface Helme // on Stock

Ab Sofort gibts den Predator DH6 Fullface Helm und den Predator DH6 OF sowie den XS-Helmets Fullface bei uns im Shop!!

Predator ist ein Hersteller von Wasser- und Skatehelmen mit Sitz in Vancouver, Canada und war einer der ersten Anbieter, der Fullface Helme speziell für das Downhill Skaten gefertigt hat.

Der DH6 und der DH6 OF sind CPSP und CE (EN-1078) zertifiziert und kommen in One Size Größe (52 – 62 cm Kopfumfang), einstellbar mittels mitgelieferter Customfit Polster. Ausserdem ist ein getöntes sowie ein klares Visier und eine Helmtasche im Lieferumfang.

Der XS Fullface Helm entstand in Kooperation mit Predator und ist bis auf die Größe (extra klein, für Frauen und Kinder, 51 – 61 cm Kopfumfang) identisch mit dem DH6.

Hier ein Überblick, für mehr Details und Bilder einfach auf den entsprechenden Helm klicken:

Rooler Gab // Skatet den Spot so lange es noch geht!

Es ist jetzt fünf oder sechs Jahre her seit meinem letzten Besuch beim Rooler Gab. Die Bäume sind ordentlich gewachsen, die Wurzeln haben mehr Asphalt aufgeworfen und das Gestell der Halfpipe ist verschwunden. Ansonsten ist der Spot immer noch genauso ausserirdisch.

Mitten in der Pampa. Im Nirgendwo. Da baut Gabriel Leuret, ein durchgeknallter Franzose, Anfang der 90er Jahre einfach einen Skilift hin und eine gebankte Straße zum Skaten. 1993, nach gerade mal einem Jahr Betrieb war dann schon wieder Schluss. Konnte ja nicht gut gehen. Die Rollen waren damals noch viel zu klein und hart. Wie soll sich sowas denn rechnen? Heute mit dem ganzen Longboardhype und so, da versuchen immer noch einige sowas auf die Beine zu stellen. Der Typ hats einfach gemacht. Durchgezogen. Respekt! Was bleibt ist ein Stück abgefahrene Skategeschichte. Zieht sie euch rein, die Natur ist unaufhaltsam…

Der Spot: Genuss Skaten ist anders. Im oberen Teil ist der Spot steil und beschleunigt sofort. Überall sind Büsche, der Asphalt ist durch Wurzeln aufgeworfen, Grasbüschel, Steine, Äste, die Übergänge zu den Banks sind eckig… Das ist aber auch irgendwie der Reiz an dem Spot. Über den ehemaligen Lift kommt man schnell nach oben und kann auch einzelne Sektionen hiken. Eine flüssige Line durch die gesamte Strecke ist nicht mehr möglich. Der mittlere Teil ist sehr flach, unten raus wirds wieder ein wenig steiler. Kurvensessions sind angesagt

Setup: Street, Hybrid oder Freeride Setups. Wendigkeit ist gefragt und wer ollen kann ist klar im Vorteil. Der Asphalt ist rutschig. Zu kleine Wheels sind ein Garant dafür, dass Superman vorbeischaut. Besen nicht vergessen.

Zugang: Rooler Gab liegt knapp ausserhalb von Durfort. In Südfrankreich gibt es gleich 3 Durforts, also seht zu, dass ihr gleich zum richtigen kommt. Auf das Gelände kann man nicht fahren, das Auto lässt man an der Straße unten stehen. Wer stolliger unterwegs ist kann von Norden etwas näher dran fahren.

In der Nähe: Der Fluss Gard lädt zum Baden ein und im Verlauf findet man das eine oder andere Sträßchen. Die Brücke Pont du Gard ist Weltkulturerbe und sehenswert. Nimes ist nicht weit

 

Bear Kodiak und Hawgs Tracers eingetroffen

Bear Kodiak

Die langerwarteten Bear Kodiaks sind endlich eingetroffen und ab dem 22 Juni 2015 verfügbar!! Die geschmiedete Kodiak kommt in rot ” Red Bling” und schwarz “Black Murder” in edler Holzkiste mit gelastertem Bear Logo zum Preis von 189€ inkl. Bear Spaceballs ABEC7 Kugellager, 3 Sätzen Bushings (90a – 94a) und einem Satz Distanzringe (99a) damit

Continue reading »

Team Profil \\ Benjamin Löffler

 

Name:
Benjamin Löffler

Alter:
Viertel Jahrhundert ist geknackt

Hood:
Herdern in Freiburg

Seit wann am Skaten:
2010 stand ichs erste Mal auf nem Brettl mit Rollen

Wie dazu gekommen:
Ein Kumpel hat mal ein Brett beim Grillen dabei gehabt. Vorher noch nie auf nem Skateboard gestanden, aber da dann das Brett ausprobiert. Hat getaugt und mich dann nimmer losgelassen.

Disziplinen:
Mal seitwärts, mal schnell, Hauptsache den Berg nab. Aber am liebsten immer noch irgendwas Schnelles und Sweepriges.

Lieblings Bier:
Bier, Bier, Bier, Bett, Bett, Bett
‘s gute Feierling kann was

Setups:
– Downhill: Hackbrett – Das Schnelle/Sabre Forged Precision/Biggie Hawgs
– Freeride: Hackbrett – Semmel/Sabre Forged Precision/die großen gelben Streethawgs
– Sonstiges: Landyachtz Dinghy für alles andere

Lieblings Event:
Ich find den Koffe&Schnaps einfach herrlich. Bin immer wieder gerne bei den verrückten Freunden überm Rhein.

Plan für 2015:
Es einmal schaffen, mit den ganzen lieben Skate-Chaoten pünktlich, also so richtig pünktlich, zu irgendwas loszukommen. Und nicht erst teilweise Stunden später. Das ist echt immer wieder lustig. Und noch ein Plan: endlich mal mitem Kravalle bei Vollmond losziehen!

Lieblingsessen:
Alles was irgendwie mit Käse überbacken ist.

Was machst du, wenn du nicht auf dem Brett stehst:
Schaffe, schaffe und so. Als Software Entwickler für Sensoren und Lichtschranken.

Mit welchem Fuß bisch vorne:
Pferd

Lustigstes Skate Erlebnis:
Season Opening hier in Freiburg, glaube 2013 wars. Ein Haufen Skater von überall her waren da. Abends am Shop war die Party gut im Gange. Gegen späterer Stunde überlegt, wo man denn jetzt noch hinzieht.

Die Yvi meinte dann, dass eine Freundin eine WG-Party veranstaltet. Nach dreimal nachfragen, ob sie sich wirklich ganz ganz sicher ist, einen Haufen gut angeheiterter Skater uneingeladen mit auf die Party zu nehmen, sind wir los dorthin. Die Bude war auf einmal völlig überfüllt, der Kühlschrank geplündert, das Chilli mit Schnaps verfeinert und verteilt, das Buffet leer gegessen und der restliche Schnaps getrunken. Es wurde gelacht, gefeiert und gepöbelt. Eine richtig geile Party also!

Es ging ca. ne Stunde und wir sind dann alle hochkant rausgeschmissen worden. Der ein oder andere hat noch eine sehnsüchtige SMS von einem Mädel auf der Party bekommen, wie stink langweilig es jetzt ohne uns geworden ist. Wir sind dann weiter gezogen durch Freiburg und noch einen super Abend gehabt!

Morgens dann (oder besser mittags) wieder am Shop getroffen zum Skaten, ein paar Stunden nach dem eigentlichen Treffpunkt von 9Uhr (war ja ohnehin klar). Einziger, der schon vorbildlich um 9Uhr da war, war Chrisi (ok, Torben war auch schon da, aber noch tief schlafend draußen in der Minnirampe). An dem Tag hat Chrisi dann gelernt, dass es absolut nicht realistisch ist sich so früh zu treffen, wenn die ganze Skater-Bagage abends in Feierlaune so einen frühen Treffpunkt ausmacht und dann noch loszieht.