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Wird Skateboarden olympisch?

Wenn es nach Woodward Betreiber Gary Ream geht soll Skateboarding 2020 bei den olympischen Sommerspielen mit dabei sein. Dazu bedarf es allerdings schon 7 Jahre vor den Spielen einer offiziellen Verbandsstruktur in der die Skateboardszene organisiert ist, also nicht einer wirtschaftlichen Organisation wie Herr Ream sie betreibt. Zwar ist Skateboarding und auch Longboarding inzwischen im DRIV (Deutscher Rollsport und Inline Verband) kommissarisch aufgenommen, von einer funktionierenden Struktur kann aber noch nicht die Rede sein. Seitens des DRIV gibt es keine Strukturförderungsmaßnahmen und die Basis, sprich der Skateboarder oder Longboarder als Individuum, hat nur wenig Vorteile durch eine Verbandszugehörigkeit. Darüber hinaus wird Olympia abgelehnt, je mehr man vom olympischen Herrn Bach in Richtung des einzelnen Skaters geht. Das WDR hat zu diesem Thema einen spannenden Beitrag verfasst

ream

Das ganze Thema steckt derzeit noch voller Wiedersprüche. Zum einen versucht Olympia Skateboarding zu kaufen, zum anderen fließt in der offiziellen Verbandsstruktur keine Kohle um die Vorteile einer solchen Struktur dem einzelnen Skater zugänglich zu machen.

Cengiz und ich sitzen als Abgeordnete des Longboardsports und des Deutschen Longboard Verbands in der Kommission des DRIV um eure Interessen zu vertreten. Um es klar auszudrücken, die Machenschaften von Ream und Bach stinken zum Himmel. Auf der anderen Seite sehen wir klare Vorteile in einer soliden Wettkampfstruktur und einem offiziell anerkannten Lehrwesen. Ein größeres Spannungsfeld kann es glaube ich kaum geben. Wir halten euch auf dem Laufenden…

 

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