Freiburg Winter Outlaw Series

 

 

Three races are complete, two more remain until the king of the Freiburg Winter Outlaw Series 2017 can be crowned.

On the 25th February 30 downhill warriors drove through the mist to emerge under sunny Kaiserstuhl skies and battle it out down a tight and technical track for the prize. A small amount of cash, a huge amount of glory..

1. Jan D 2. Adrian 3. Jan S 4. Dave S. Thanks Pablo Quiles for the pic

Before I let the pictures do the talking, I’d like to say a few thanks to those who made the event run so smoothly. Benni, for spending the day driving up and down the hill with 30 skaters on the van! Sophie, marshalling half way down the hill, keeping track of every car, tractor, cyclist and skater all day. Hack for trusting us with his van for shuttling, and for sponsoring the cost from Layback Freiburg Skateshop. Jakob for organising the crash mats which saved a couple people from ending up in the vineyards. Last but not least, you, the riders, for driving time and time again all the way to Freiburg to join in the fun. Thank you.

Now on to the pics, credits to Andreas Seemann and Manuel.


 

 

 

Current standings

 

For anyone interested, the points system is stolen from the Formula 1 system where the top 10 finishers receive points. The best 3 results of the 5 races count towards your total. Janto has won 2 races so far and is in a strong position to win the series, but Jan is not far behind with a 1st and a 2nd place finish. Last year the title was not decided until the final heat of the final race…

 

Next week

On the 25th March we ride again! Meeting point is Layback Freiburg Skateshop, Schopfheimer Strasse 3, 79115 Freiburg. We meet at 10am and organise a space in a car for everyone to make it to the spot. And the spot? You’ll have to wait and see.

Shuttlebus will be at the race again, but this time requires a form of payment. It will be the last event for our Orange Whale and after the race, I’d appreciate the help of anyone who is sticking around to help clean the bus and peel off the stickers before it is sold. RIP.

 

Season finale

We are pleased to invite you to a crazy weekend of skateboarding fun with us on the 29th April. Outlaw race season finale on Saturday, season opening party with prizegiving, BBQ, miniramp and beer at Layback Freiburg Skateshop in the evening. On Sunday we’ll go skating if anyone is awake!

 

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Outlaw Race x Mini Session // Samstag 25.

Outlaw Race

The third race of this seasons „Freiburg Winter Outlaw Series“ will go ahead this Saturday at an as yet undisclosed location near to Freiburg.

 

Treffpunkt: Layback Freiburg Skateshop um 10:00.

 

There is very little space available for us to drive you to the spot this time. The meeting point is therefore at Layback where hopefully we can fit everyone into cars and get them to the track.

 

The track will not be incredibly fast, but rather a small but technical track in the vineyards allowing less experienced riders to join in, and more experienced riders to battle hard.

 

Carvin Marvin chasing current points leader Janto last month – © andreas-seemann.com

 

There are a few rules particular to these races:

  • One push starts
  • Only one set of wheels allowed
  • One push after a crash
  • 5EU entry fee – prize money for the podium
  • Helmet and gloves mandatory – full face and knee pads recommended

 

Shuttle bus will be available depending on numbers – above 25 and things will get tight! If not, the track will be shortened to 1km or less to make walking more feasible.

 

This is an unorganized skate session that you participate in at your own risk.

 

Smiles guaranteed.

Miniramp Session

Layback is open as normal on Saturday, 12:00 – 16:00.

 

Miniramp skating 17:00 – 22:00.

 

Beer guaranteed.

 

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Wasser Flex II // New Limits

Last night I returned home late from the infamous Pogo Party, my body hurt all over from slamming in various bowls and my brain hurt even more. All I wanted to do was sleep. I thought nothing could keep me awake. „Ding!“ as my phone connected to wifi. Ugh… ok, a quick look at whats

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Testbericht // Hackbrett Swallowtail 6.3′ Balsa Surfbrett

Wie es der Zufall so wollte sind nun in der Schopfheimerstraße gleich zwei Brettschmieden angesiedelt. Die Yellowfoot Buben ein paar Häuser weiter verfolgen die selbe Philosophie wie wir mit Hackbrett und lieben Qualität – nur werden dort Bretter fürs Wasser gebaut. Ist ja eigentlich ganz praktisch, das Rad muss ja nicht immer neu erfunden werden. Somit hat Yellowfoot jetzt Longboards im Lineup und wir dürfen euch feinste Surfbretter mit dem Hackbrett Label präsentieren.

Zwei surfbretter, zwei Longboards, ein Rampenspielzeug, Ersatzkanister, Sandschaufel, Baumgurt, Umlenkrolle, Ersatzteile, Werkzeug… Wie wird das erst wenn das Spielzeug vom Junior mitwächst?

Die Idee:

Als europäischer Festlandbewohner verbringt man in der Regel so wenig Zeit am Meer, dass man mit Paddelstrom eher unterversorgt ist. Das Longboard ist aus Platzgründen aber nicht immer eine Option beim Reisen. Daher musste für mich ein Brett her, dass kurz und handlich genug ist für alle arten von Trips. Gleichzeitig soll es noch gut angleiten, tauchbar sein und vor allem in einer großen Bandbreite an Wellen möglichst vielseitig surfbar sein. Die eierlegende Wollmilchsau mal wieder. Habt ihr was anderes erwartet?

In ein Swallowtail Custom von Yellowfoot hab ich mich bei der recherche verliebt und die Dudes konnten mit dem Konzept sofort was anfangen. Herausgekommen sind  2 Ausführungen, einmal als 30,6 Liter Brett mit den Maßen 6.3′ x 19 3/4“ x 2 1/4“ und als 33,1 Liter Brett mit den Maßen 6.3′ x 19 3/4“ x 2 1/2„. Das Volumen ist selbstverständlich unter die Brust verteilt, wo man es zum angleiten Braucht. Im vorderen Teil gibt es ordentlich Concave in der Lauffläche, hinten raus wird es ein „W“ mit zwei Channels. Die Konstruktion besteht aus einem hohlen Balsakern und ist mit Epoxy überzogen. Beide Varianten verfügen über 5 Finnen Optionen mit dem neuen FCS-System. Somit kann nach belieben zwischen Quad oder Thruster gewechselt werden.

Hier muss klar gesagt werden, dass ein solches Brett ein Produkt ist dem man mit einer gewissen Wertschätzung gegenüber stehen sollte. Da ist kein Plastik im Kern und auch bei den Klebstoffen achtet Yellowfoot auf Umweltverträglichkeit. So ein Brett begleitet einen sein ganzes Surferleben lang. Das rechtfertigt in jedem Fall den hohen Preis. Entsprechend haben wir auch die Optik schlicht und zeitlos gehalten.

 

Eindrücke aus der Yellowfoot Werkstatt:

Im Wasser:

Mangels Platz fürs Longboard hab ich mich für die 33,1L Variante entschieden, ansonsten hätte ich evtl. das dünnere Brett genommen. Mit 85kg Abtropfgewicht und 187cm Körpergröße gleitet die Keule super an und lässt sich entspannt paddeln. Ich war sehr angenehm überrascht wie schnell man vom Fleck kommt. Gefühlt liegt man etwas hoch im Wasser, das liegt an der steifen Konstruktion des Bretts. Im vergleich zu meinem 9.4′ Longboard sinkt die Wellenausbeute bei kleinen Bedingungen, dafür kämpft man wenn es schallert nicht gleich um sein Leben. Ein fairer Deal.

Gesurft bin ich die Planke von ca. 2 Fuß bis ordentlichüberkopf. Bei kleinen Wellen sind 3 Finnen das Mittel der Wahl. Damit ist das Brett immer noch carvig ausgelegt, lässt aber schnelle Manöver zu. Vier Finnen machen eigentlich erst sinn wenn es groß wird, da punktet das Setup dann mit klaren speedigen Lines. Beim tauchen merkt man den Auftrieb, kommt aber gut unter den Wellen durch. Das etwas höhere Gewicht im Vergleich zu einem Schaumkern Brett ist mir beim Fahren nicht aufgefallen, bzw. würde ich es schlichtweg in Kauf nehmen weil hergeben tu ich das Teil nicht mehr. Genau so habe ich mir das vorgestellt, ein Spielzeug wenn man Muße hat und ein Werkzeug wenn es drauf ankommt. Schön anzusehen im Wohnzimmer allemal und genau da hat es Zeitnah für die erste Planänderung gesorgt: Wir fahren dieses Jahr nochmal ans Meer…

Produktbilder:

 

Zum Produkt in unserem Webshop:

Links:

Das Produkt auf der Hackbrett Seite
Yellowfoot Surfboards

Bear Kodiak und Hawgs Tracers eingetroffen

Bear Kodiak

Die langerwarteten Bear Kodiaks sind endlich eingetroffen und ab dem 22 Juni 2015 verfügbar!! Die geschmiedete Kodiak kommt in rot “ Red Bling“ und schwarz „Black Murder“ in edler Holzkiste mit gelastertem Bear Logo zum Preis von 189€ inkl. Bear Spaceballs ABEC7 Kugellager, 3 Sätzen Bushings (90a – 94a) und einem Satz Distanzringe (99a) damit

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Team Profil \\ Benjamin Löffler

 

Name:
Benjamin Löffler

Alter:
Viertel Jahrhundert ist geknackt

Hood:
Herdern in Freiburg

Seit wann am Skaten:
2010 stand ichs erste Mal auf nem Brettl mit Rollen

Wie dazu gekommen:
Ein Kumpel hat mal ein Brett beim Grillen dabei gehabt. Vorher noch nie auf nem Skateboard gestanden, aber da dann das Brett ausprobiert. Hat getaugt und mich dann nimmer losgelassen.

Disziplinen:
Mal seitwärts, mal schnell, Hauptsache den Berg nab. Aber am liebsten immer noch irgendwas Schnelles und Sweepriges.

Lieblings Bier:
Bier, Bier, Bier, Bett, Bett, Bett
’s gute Feierling kann was

Setups:
– Downhill: Hackbrett – Das Schnelle/Sabre Forged Precision/Biggie Hawgs
– Freeride: Hackbrett – Semmel/Sabre Forged Precision/die großen gelben Streethawgs
– Sonstiges: Landyachtz Dinghy für alles andere

Lieblings Event:
Ich find den Koffe&Schnaps einfach herrlich. Bin immer wieder gerne bei den verrückten Freunden überm Rhein.

Plan für 2015:
Es einmal schaffen, mit den ganzen lieben Skate-Chaoten pünktlich, also so richtig pünktlich, zu irgendwas loszukommen. Und nicht erst teilweise Stunden später. Das ist echt immer wieder lustig. Und noch ein Plan: endlich mal mitem Kravalle bei Vollmond losziehen!

Lieblingsessen:
Alles was irgendwie mit Käse überbacken ist.

Was machst du, wenn du nicht auf dem Brett stehst:
Schaffe, schaffe und so. Als Software Entwickler für Sensoren und Lichtschranken.

Mit welchem Fuß bisch vorne:
Pferd

Lustigstes Skate Erlebnis:
Season Opening hier in Freiburg, glaube 2013 wars. Ein Haufen Skater von überall her waren da. Abends am Shop war die Party gut im Gange. Gegen späterer Stunde überlegt, wo man denn jetzt noch hinzieht.

Die Yvi meinte dann, dass eine Freundin eine WG-Party veranstaltet. Nach dreimal nachfragen, ob sie sich wirklich ganz ganz sicher ist, einen Haufen gut angeheiterter Skater uneingeladen mit auf die Party zu nehmen, sind wir los dorthin. Die Bude war auf einmal völlig überfüllt, der Kühlschrank geplündert, das Chilli mit Schnaps verfeinert und verteilt, das Buffet leer gegessen und der restliche Schnaps getrunken. Es wurde gelacht, gefeiert und gepöbelt. Eine richtig geile Party also!

Es ging ca. ne Stunde und wir sind dann alle hochkant rausgeschmissen worden. Der ein oder andere hat noch eine sehnsüchtige SMS von einem Mädel auf der Party bekommen, wie stink langweilig es jetzt ohne uns geworden ist. Wir sind dann weiter gezogen durch Freiburg und noch einen super Abend gehabt!

Morgens dann (oder besser mittags) wieder am Shop getroffen zum Skaten, ein paar Stunden nach dem eigentlichen Treffpunkt von 9Uhr (war ja ohnehin klar). Einziger, der schon vorbildlich um 9Uhr da war, war Chrisi (ok, Torben war auch schon da, aber noch tief schlafend draußen in der Minnirampe). An dem Tag hat Chrisi dann gelernt, dass es absolut nicht realistisch ist sich so früh zu treffen, wenn die ganze Skater-Bagage abends in Feierlaune so einen frühen Treffpunkt ausmacht und dann noch loszieht.

 

 

 

 

 

Ein Sonntagsausflug in die Schweiz

Als ich diese Nachricht von Jan am Freitag las, sorgte sie bei mir sofort für ein breites Grinsen und ein Gefühl der Vorfreude.
Ohne Zeit zu verschwenden habe ich umgehend den Rest der Freiburger Crew informiert. Von da an hieß es nur auf Sonntag warten.
Sonntag lief dann alles wie geschmiert, ohne große Verzögerungen konnten alle eingesammelt, Essen gekauft und getankt werden, und auch die Fahrt in die Schweiz verging wie im Fluge.
Die Konstanzer Crew rund um Jan empfing uns in einer kleinen Ortschaft in der Schweiz und führte die Kolonne zum Spot.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Schon beim Hinauffahren des Spots bekamen wir unruhige Füße und kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Oben angekommen waren wir dann, von der Aussicht die sich uns eröffnete, komplett überwältigt.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Noch schnell die Straße von Felsbrocken befreiet und von da an stand unserer Skatesession nichts mehr im Wege.

Was folgte war ein gelungener Tag mit vielen netten Leuten, viel skaten und das in einer traumhaften Landschaft, aber seht selbst:

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Blick von oben in die erste von unzähligen Kurven.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Marvin stielvoll in einer der spektakulärsten  Kurven des Spots.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Valle am knalle auf seinem Street Deck.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Matt voll konzentriert und das trotz der hammer Aussicht!

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Ein bisschen Pause zum Verschnaufen, Schabernack Treiben und Essen musste auch sein.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Jan das Männlein im Walde.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Dicht auf dich machen Kurven immer doppelt Spaß.

Layback Freiburg Sonntagsausflug Schweiz

Zum Abschluss noch ein Bild von Max, natürlich in einer weiteren Haarnadelkurve.

Team Profil // Christopher Ehret

Name:
Christopher Ehret

Chrisi vor Lenny in Kozakov // Photo - SickboardsNL

Chrisi vor Lenny in Kozakov // Photo – SickboardsNL

Alter:
Sweet 17

Hood:
Bei Freiburg

Seit wann am Skaten:
Puh, seit 2011 oder sowas

Wie dazu gekommen:
Flu und GG beim Skaten gesehen… Dann hat es Boom gemacht

Disziplinen:
Schallern, bissle’ Rutschen und Hardcore-Speed-Dancing

Lieblings Bier:
Oettinger Export bit**ez

Setups:
– Downhill: Landyachtz Charlie Horse 14 / Aera Trucks / Hawgs oder These Wheels
– Freeride: Landyachtz Loco 37 / Caliber 150mm / Street Hawgs oder These Supercars
– Cruise: Landyachtz Evo / Gullwing Sidewinder / Bones STFchrissi profil bild

Lieblings Events:
Kozakov / PTT (Push to Trashtalk Tour)

Plan für 2015:
In Pan reinschallern.

Musik:
Rap und eigentlich alles was gut ist, bis auf Schlager.

Lieblingsessen:
Hauptsache Nudeln.

Mit welchem Fuß bisch vorne:
Links oder Rechts #switchbitch

Team Profil // Kravalle

 

Name:
Valentin Gäßler

Alter:
22

Hood:
Im Schwarzwald

Disziplinen:
Schnellfahren und alles andere.

Lieblings Bier:
Oe******

Setups:
– Downhill:Hackbrett-Krokodil/Bear CNC/Biggie Hawgs
– Freeride: Hackbrett William/Tracker-Dart/Streethawgs
-Sonstiges:alles was gerade da ist 

Plan für 2015:
Spaß haben

Musik:

so ziemlich alles 

Lieblingsessen:
Käß Spätzle

Mit welchem Fuß bisch vorne:
Links

 

Brettreview Hackbrett „Krokodil“ 2015

Pünktlich zur Freeride- und Racesaison 2015 schmeißt Hackbrett das lang erwartete “Krokodil” alias Tom Dammans SpeedWeed ins große Becken. Und die Kreativabteilung bei Hackbrett hat sich da definitiv mal wieder das Hirn verrenkt, um was krasses auf die Straße zu bekommen. Während die Grundidee schon sehr lange existiert und in Form von Prototypen seit 3 Jahren um den Globus reist hats bis zur Serienreife etliche Zwischenschritte gebraucht. Wer Hackbrett kennt weiß, dass in Freiburg seit der ersten Stunde im Zusammenspiel von Know-How und Weiterentwicklung der Technologien, Bretter der extraklasse gebaut werden. Während das Innenleben ständig neue Standards im Business gesetzt hat, galt für Features lange der Grundsatz: „keep it simple“. „Das Schnelle“ hat schon 2014 massiv mit dem Grundsatz gebrochen und am „Krokodil 2015“ ist schon auf den ersten Blick rein gar nichts mehr simpel. Während „Das Schnelle“ als direktionale Downhillmaschine konzipiert wurde, bildet das Krokodil das kompromisslose Pendant im Freeridesektor. Ich war auf dem direktionalen Brett absolut zufrieden, aber wer verspielt fährt und viel Switch unterwegs ist, sehnt sich irgendwann nach dem Twin-Tip, dem die Richtung vollkommen wurscht ist. Und genau in die Lücke sticht das Krokodil. Alles wurscht quasi.

Setup: BEAR Precison Trucks, HAWGS Mini Zombies 84a, HAWGS Biggies 80a

 

Mit etwas kürzeren Wheelbaseoptionen (63, 66 und 69cm) und einer Gesamtlänge von 88 cm wurden die Technologie und die 3D Features in der Mitte von vorne nach hinten kopiert und leicht angepasst. Die Pockets sind mehr oder weniger kreisrund und umschließen jetzt sowohl Vorderfuß als auch Hinterfuß.

 

Vorteil: Egal wie rum, egal welcher Stand und egal welche Schuhgröße!

 

Die Füße stehen saugut in der Schüssel und alles ist irgendwie an seinem Platz. In der Tuck fungieren Drop und Pockets als Keile in denen die Füße intuitiv den Wohlfühlpunkt finden. Durch den unglaublichen Halt lassen sich schon bei wenig Speed die verrücktesten Slides auspacken, und spätestens beim Toeside wird jeder wissen wer eigentlich der ominöse Toewrapper ist. Die Kraftübertragung über den Kantendruck ist außerirdisch, dadurch wird das Brett feinstens reaktiv und will geführt werden. Kompromisslos und bis an die Grenze des Machbaren!

 

Im Vergleich zum Schnellen hat sich beim Testen das Bild ergeben, dass, durch die Reaktionsfreude und den Kantendruck neue/grippige Rollen beim Heizen noch mehr Grip aufbauen, während angefahrene und härtere Wheels deutlich smoother in den Slide gehen als beim Schnellen.

 

Fazit: Das Krokodil ist ein durch und durch geniales Brett mit High-End Features die auch wirklich ihre Funktion erfüllen! Als bissige Freeridewaffe konzipiert ist auch sonst alles möglich wenns nur bergab geht. Nur wer auf Nose und Tail steht kann lange suchen. Aber der Verzicht fällt sicher nicht schwer.

 

Wem wirds empfohlen: Allen Könnerstufen die beim Standup-Sliden und Freeriden noch nach dem perfektem Begleiter für fette Tage und kleine Sessions suchen und defintiv ihre Limits pushen wollen. Mehr geht nicht!

 

Spezialgebiet: technische Slides, mächtige Slides und Technischer Downhill/Freeride

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