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Die Himmelreichtour / Traum für viele Longboardfahrer – Fluch für die Anwohner?

Der Layback lädt zur Infoveranstaltung in der Rainhof Scheune in Kirchzarten – Burg

Seit Jahren erfreut sich die Himmelreichtour mit dem Longboard steigender Beliebtheit. Inzwischen rollen täglich unzählige Longboarder vom Bahnhof Himmelreich durch Burg Birkenhof Richtung Freiburg. Was für den aktiven Beteiligten ein Hochgenuss ist fährt manchem Anwohner zuwider. Das können wir verstehen, gerade im Streckenabschnitt nach Burg Birkenhof und an Kirchzarten vorbei hat ein Longboarder einfach nichts auf der Straße verloren, das ist einfach extrem gefährlich. Mal davon abgesehen, dass das Longboarden im öffentlichen Straßenverkehr nunmal nicht erlaubt ist.

Auf gehts Richtung Freiburg!

Auf gehts Richtung Freiburg!

Da wir die Himmelreichrollerei vor vielen Jahren aktiv angezettelt haben, wissen wir selbstverständlich um die Gefahren und unsere Verantwortung. Vergangenes Jahr haben wir als Reaktion auf einen Zeitungsartikel über den Tourismus in Freiburg und der Region aktiv den Kontakt zum Tourismusbüro Freiburg gesucht und ein Konzept ausgearbeitet, wie man die Himmelreichtour für Longboarder und Verkehrsteilnehmer sicherer gestalten kann. Im Grunde liegt alles fertig in der Schublade. Deswegen sind wir am 25/26 April 2015 bei der Veranstaltung Schwarz Wald Gut in der Rainhof Scheune in Burg Birkenhof mit einem Infostand vertreten und suchen das Gespräch mit Anwohnern und der Gemeinde. Wir freuen uns auf regen Austausch und konstruktive Gespräche!

Mehr Infos zur Veranstaltung Schwarz Wald Gut gibt es hier: www.schwarz-wald-gut.de

2 thoughts on “Die Himmelreichtour / Traum für viele Longboardfahrer – Fluch für die Anwohner?

  1. Ach ja, die BZ. Schön mit „Fluch für den Anwohner“ aufgerissen, aber später nicht einmal einen O-Ton gebracht. Wieso genau stört das die Anwohner?

    Später dann im Artikel „Da wir die Himmelreichrollerei vor vielen Jahren aktiv angezettelt haben…“ verstehe ich nicht wer spricht. Oder hat die etwa BZ wirklich ein Konzept für sicheres Longboarden aufgearbeitet?

    • Hey Simon. Da hast du was falsch verstanden. Dies hier ist mein Sprachrohr, nicht das der BZ. Geschrieben habe ich diese Zeilen und es war auch meine Hackensteinheit, die aktiv anzettelnd mitgewirkt hat. Fluch für die Anwohner Fragezeichen. Das Fragezeichen kommt auch von mir. Die BZ war uns Longboardern immer wohl gesonnen.

      Leider wird in Burg oft auf der Straße geskatet ohne sich umzuschauen ob man vor einem Auto hergondelt. Vor allem im Streckenabschnitt nach Burg fahren immer wieder Longboarder auf der Straße, was angesichts des breiten Radwegs einfach nicht sein muss. Oft haut auch ein Brett auf die Straße ab und dann wird hinterher gerannt, ohne zu schauen ob ein Auto kommt. Bei Tempo 70 sind 2 Tonnen Stahl ein ernstzunehmender Gegner.

      In Burg werden Stimmen laut, die auf diese Gefahren hinweisen. Das ist prinzipiell in Ordnung und da wir diese Stimmen nicht kennen suchen wir den direkten Kontakt und wollen die Gesichter zu den Stimmen kennenlernen.

      Das Konzept habe auch ich ausgearbeitet. Es geht darum Verantwortung zu übernehmen anstelle einfach nur dagegen zu maulen. Das ist ein grundlegender Bestandteil des Longboardens in Freiburg.

      Wenn du mehr erfahren willst schneist du einfach mal vorbei am Wochenende

      Grüßle

      Hack

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